
Hof
Plauener Str. 1, 95028 Hof, Deutschland
Friedhof Hof | Öffnungszeiten & Lageplan
Der Friedhof Hof an der Plauener Straße ist der zentrale städtische Hauptfriedhof der Stadt Hof und zugleich ein Ort mit starkem historisch-kulturellem Gewicht. Die Stadt Hof führt an der Plauener Straße nicht nur den denkmalgeschützten Hauptfriedhof mit Krematorium, sondern auch eine Anlage, die seit 1878 als dauerhafte Lösung für die Bestattungssituation der wachsenden Stadt genutzt wird. Heute steht die Anlage für Ruhe, Orientierung und würdiges Gedenken; zugleich ist sie ein wichtiger Anlaufpunkt für Beisetzungen, Trauerfeiern und die Pflege von Grabstätten. Wer nach Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier die gebündelten Informationen zu Besuchszeiten, Verwaltung, Parken und den wichtigsten Grabarten. Zusätzlich zeigt die offizielle Stadtverwaltung, dass Hof insgesamt drei Friedhöfe hat: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße, den ehemaligen Dorffriedhof in Moschendorf und den israelitischen Friedhof. Für Besucher ist deshalb besonders wichtig, den richtigen Standort zu wählen und bei der Planung den Friedhofsplan sowie die Öffnungszeiten im Blick zu behalten. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Öffnungszeiten und Friedhofsverwaltung in Hof
Die Öffnungszeiten sind für viele Besucherinnen und Besucher der erste Orientierungspunkt, wenn sie den Friedhof Hof aufsuchen möchten. Die Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße klare saisonale Zeiten: Vom 1. April bis zum 31. Oktober ist die Anlage täglich von 07:00 bis 20:30 Uhr geöffnet, vom 1. November bis zum 31. März täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr. Das ist hilfreich für alle, die Gräber pflegen, Blumen ablegen, an einer Beisetzung teilnehmen oder einfach einen stillen Besuch planen. Die Friedhofsverwaltung selbst sitzt an der Plauener Straße 1 in 95028 Hof und ist unter der Telefonnummer 09281 / 815 - 1750 sowie per E-Mail an friedhof@stadt-hof.de erreichbar. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass persönliche Vorsprachen bei kommunalen Anliegen oft besser mit Termin funktionieren, weil so Wartezeiten vermieden werden. Wer also Fragen zu Grabarten, Beisetzungen, Verlängerungen, allgemeinen Friedhofsangelegenheiten oder zum Ablauf im Trauerfall hat, sollte die Verwaltung vorab kontaktieren. Gerade bei sensiblen Themen ist ein direkter, gut vorbereiteter Kontakt sinnvoll, weil sich dadurch viele organisatorische Schritte schneller und ruhiger klären lassen. Der Friedhof Hof ist damit nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein gut strukturierter kommunaler Servicepunkt, an dem die Stadt Hof Informationen, Zuständigkeiten und praktische Unterstützung zusammenführt. ([hof.de](https://www.hof.de/rathaus-service/rathaus/oeffnungszeiten?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Wer den Friedhof Hof mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen möchte, findet eine gute Anbindung über mehrere Buslinien. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße die Linien 3, 4 und 21; die passende Haltestelle heißt Schleizer Straße, Friedhof. Für das Krematorium werden die Linien 3 und 21 mit der Haltestelle Zoo genannt. Das ist besonders praktisch für Trauergäste, ältere Besucher oder Menschen, die bewusst auf das Auto verzichten möchten. Auch für die Anreise mit dem Pkw ist die Lage an der Plauener Straße gut beschrieben: Die Stadt Hof führt auf ihrer Parkübersicht einen Plauener-Straße-Parkplatz mit 150 Plätzen auf und weist zusätzlich zwei Behindertenstellplätze direkt am Haupteingang des Friedhofs sowie zwei weitere am Parkplatz des Krematoriums aus. Für größere Gruppen sind außerdem Busparkplätze in der Plauener Straße verzeichnet. Diese Angaben machen deutlich, dass die Anlage nicht nur historisch bedeutsam, sondern auch praktisch erschlossen ist. Der Volksbund kennzeichnet den Friedhofsbereich an der Plauener Straße außerdem als barrierefrei und mit öffentlichem WC ausgestattet, was den Besuch für viele Menschen erleichtert. Gerade bei einem Friedhof ist gute Orientierung ein wesentlicher Bestandteil von Würde und Zugänglichkeit: Wer weiß, wo er parken kann, welche Haltestelle passt und wo der richtige Zugang liegt, kann seinen Besuch ruhiger und ohne unnötige Hektik planen. Deshalb sind Lageplan, Busverbindungen und Parkplatzangaben für den Friedhof Hof keine Nebensache, sondern ein zentraler Teil der Besucherinformation. ([hof.de](https://www.hof.de/fileadmin/user_upload/rathaus_service/buergerservice/einwohnermeldeamt/Friedhofsbrosch-re_26_09_2013.pdf))
Geschichte des Friedhofs an der Plauener Straße
Die Geschichte des Friedhofs Hof ist eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden. In der historischen Darstellung der Stadt Hof wird beschrieben, dass man im Mittelalter zunächst in unmittelbarer Nähe von Kirchen und Kapellen bestattete, etwa bei Sankt Lorenz oder später auch im Bereich der Michaeliskirche. Mit dem Wachstum der Stadt reichten diese alten Begräbnisplätze jedoch nicht mehr aus. Im 18. und 19. Jahrhundert stieg die Bevölkerungszahl stark an, die vorhandenen Friedhöfe wurden überfüllt, und man musste die Belegungsintervalle immer weiter verkürzen. In dieser Phase entstanden mehrere Ersatzlösungen, unter anderem 1759 eine Dependance des Lorenzfriedhofs und 1863 eine neue Anlage am Sophienberg. Auch diese Friedhöfe wurden aber bald zu klein. Erst 1878 fand Hof die dauerhafte Lösung an der Plauener Straße. Der neue Standort lag damals weit vor der Stadt, bot viel Platz und konnte nach Bedarf erweitert werden. 1906 wurde der alte Friedhof an der Lorenzkirche zum Lorenzpark umgestaltet, 1910 der Sophienberger Friedhof zum Wittelsbacher Park. Der Friedhof an der Plauener Straße blieb als dauerhafte Bestattungsstätte bestehen und wurde 1928/29 mit einem repräsentativen Krematorium ergänzt. Eine weitere wichtige Zäsur folgte 1973, als die gesamte Anlage wegen der Vielzahl historisch und künstlerisch wertvoller Grabdenkmale, der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal ausgewiesen wurde. Damit ist der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der Bestattung, sondern auch ein dokumentiertes Stück Stadtgeschichte, das die Entwicklung von Hof vom kirchennahen Begräbnisplatz zur modernen kommunalen Friedhofsanlage anschaulich sichtbar macht. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Grabarten, Urnenbereiche und Krematorium
Für viele Angehörige ist die Frage nach der richtigen Grabart ein entscheidender Punkt. Der städtische Friedhof an der Plauener Straße bietet hier eine ungewöhnlich breite Auswahl, die unterschiedliche Bedürfnisse und familiäre Situationen abdeckt. Laut Stadt Hof gehören dazu Reihengräber, Anlagengrabstätten zu einem oder mehreren Sargplätzen, Familiengrabstätten zu 2, 4 oder 6 Sargplätzen sowie verschiedene Formen von Urnenwahlgrabstätten. Zu den Urnenformen zählen Urnenanlagestellen, Urnenstellen, Urnenmauernischen, Stelennischen und Wandnischen am Krematoriumsgebäude. Hinzu kommen Urnengräber im neuen Urnenhain, ein Urnengarten und eine Urnengemeinschaftsanlage. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie unterschiedliche Formen von Erinnerung, Pflegeaufwand und Grabgestaltung ermöglicht. Wer eine eher klassische Sargbestattung wünscht, findet ebenso passende Möglichkeiten wie Familien, die eine Urnenlösung mit klarer Struktur bevorzugen. Dass sich am Standort auch ein Krematorium befindet, ist ein weiterer zentraler Punkt: Es prägt den Charakter der gesamten Anlage und erklärt, warum der Friedhof Hof für viele Menschen in der Region ein wichtiger Anlaufpunkt ist. Die historische Bedeutung wird zusätzlich durch den Denkmalschutz unterstrichen. Die Stadt Hof hebt hervor, dass die Anlage nicht nur wegen ihrer Gesamtwirkung, sondern auch wegen der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal gilt. Das bedeutet für Besucher und Angehörige, dass hier Funktion, Geschichte und Gestaltung eng miteinander verbunden sind. Der Friedhof ist damit kein austauschbarer Ort, sondern eine gewachsene, in sich geschlossene Anlage mit eigenem Charakter, klaren Grabformen und einer sehr bewussten städtebaulichen Einbettung. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Kriegsgräber, Ehrenfelder und Gedenken
Eine der eindrucksvollsten Besonderheiten des Friedhofs Hof sind die Kriegsgräber und Ehrenfelder, die den Ort zugleich zu einer Gedenkstätte machen. Die Stadt Hof beschreibt, dass auf dem Friedhof an der Plauener Straße insgesamt fast 1.000 Grabstellen unterhalten und gepflegt werden, in denen Soldaten, Bombenopfer und Heimatvertriebene ihre letzte Ruhe gefunden haben. Besonders hervorgehoben werden Grabfeld XIV mit 123 Kriegsgräbern des Ersten Weltkriegs, Grabfeld XV für Gefallene und Verstorbene des Zweiten Weltkriegs sowie Grabfeld XII, auf dem 234 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hof beigesetzt sind, die bei den alliierten Bombenangriffen im Februar und April 1945 ums Leben kamen. Der Volksbund ergänzt dieses Bild mit weiteren Zahlen: Dort ist von einer Gesamtbelegung von 979 Toten die Rede; außerdem wird eine Anlage für die 360 Bombenopfer erwähnt, ein Grabfeld für 123 Soldaten des Ersten Weltkriegs sowie zwei Grabfelder für 459 überwiegend im Lazarett verstorbene Soldaten und Ausländer des Zweiten Weltkriegs. Die Gräberfelder werden durch die Stadt Hof gepflegt, unterstützt von der Reservistenkameradschaft Hof, die in mehreren Einsätzen Namen und Lebensdaten nachgezogen hat. Diese Details zeigen, dass der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der individuellen Trauer ist, sondern auch ein Ort des kollektiven historischen Gedächtnisses. Der Friedhof vermittelt damit eine doppelte Botschaft: persönliches Erinnern an Verstorbene und öffentliches Bewahren von Geschichte. Wer die Anlage besucht, begegnet nicht nur gepflegten Grabreihen, sondern einem dokumentierten Teil der Stadt- und Kriegsgeschichte. Gerade diese Verbindung aus würdevoller Pflege, historischer Verantwortung und sichtbarer Erinnerung macht den Friedhof Hof für viele Menschen zu einem besonderen Ort in der Stadt. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Friedhofsplan, Kontakt und praktische Hinweise
Für alle, die den Friedhof Hof zum ersten Mal besuchen oder eine bestimmte Grabstelle suchen, ist der offizielle Friedhofsplan besonders wertvoll. Die Stadt Hof stellt den Friedhofsplan für die Plauener Straße als Download zur Verfügung; dort sind Feldnummern, Wegeführungen und die wichtigsten Bereiche des Geländes eingezeichnet. Das ist hilfreich bei der Orientierung auf einer großen, gewachsenen Anlage, gerade wenn man Trauerfeiern, Pflegebesuche oder einfach stille Besuche plant. Ebenso wichtig sind die praktischen Kontaktdaten: Die Friedhofsverwaltung Hof sitzt in der Plauener Straße 1, Telefonnummer 09281 / 815 - 1750, E-Mail friedhof@stadt-hof.de. Wer organisatorische Fragen klären möchte, kann dort Auskünfte zu Beisetzungen, Grabarten, Verlängerungen oder allgemeinen Friedhofsangelegenheiten erhalten. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof beschreibt außerdem den üblichen Ablauf im Sterbefall: Zuerst wird der Arzt verständigt, dann werden Angehörige informiert, anschließend folgen Bestatter, Standesamt und Friedhofsverwaltung; dort werden Art und Zeitpunkt der Trauerfeier, die Bestattung, die Grabwahl und gegebenenfalls eine Aufbahrung abgestimmt. Dieser Ablauf zeigt, wie wichtig die koordinierte Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Bestattungshaus und Friedhofsverwaltung ist. Wer den Friedhof Hof also nicht nur als Suchbegriff, sondern konkret als Ort in Hof plant, sollte sich vorab den Lageplan ansehen, die Öffnungszeiten prüfen und bei Bedarf die Verwaltung kontaktieren. So wird der Besuch besser vorbereitet, die Anfahrt klarer und der Aufenthalt ruhiger. In einer Stadt mit drei Friedhöfen hilft diese Vorbereitung zusätzlich, den richtigen Standort zu wählen: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße mit Krematorium, den Friedhof in Moschendorf oder den israelitischen Friedhof. Gerade deshalb sind Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten und Anfahrt Suchbegriffe, die in der Praxis eng zusammengehören. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Quellen:
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Friedhof Hof | Öffnungszeiten & Lageplan
Der Friedhof Hof an der Plauener Straße ist der zentrale städtische Hauptfriedhof der Stadt Hof und zugleich ein Ort mit starkem historisch-kulturellem Gewicht. Die Stadt Hof führt an der Plauener Straße nicht nur den denkmalgeschützten Hauptfriedhof mit Krematorium, sondern auch eine Anlage, die seit 1878 als dauerhafte Lösung für die Bestattungssituation der wachsenden Stadt genutzt wird. Heute steht die Anlage für Ruhe, Orientierung und würdiges Gedenken; zugleich ist sie ein wichtiger Anlaufpunkt für Beisetzungen, Trauerfeiern und die Pflege von Grabstätten. Wer nach Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier die gebündelten Informationen zu Besuchszeiten, Verwaltung, Parken und den wichtigsten Grabarten. Zusätzlich zeigt die offizielle Stadtverwaltung, dass Hof insgesamt drei Friedhöfe hat: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße, den ehemaligen Dorffriedhof in Moschendorf und den israelitischen Friedhof. Für Besucher ist deshalb besonders wichtig, den richtigen Standort zu wählen und bei der Planung den Friedhofsplan sowie die Öffnungszeiten im Blick zu behalten. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Öffnungszeiten und Friedhofsverwaltung in Hof
Die Öffnungszeiten sind für viele Besucherinnen und Besucher der erste Orientierungspunkt, wenn sie den Friedhof Hof aufsuchen möchten. Die Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße klare saisonale Zeiten: Vom 1. April bis zum 31. Oktober ist die Anlage täglich von 07:00 bis 20:30 Uhr geöffnet, vom 1. November bis zum 31. März täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr. Das ist hilfreich für alle, die Gräber pflegen, Blumen ablegen, an einer Beisetzung teilnehmen oder einfach einen stillen Besuch planen. Die Friedhofsverwaltung selbst sitzt an der Plauener Straße 1 in 95028 Hof und ist unter der Telefonnummer 09281 / 815 - 1750 sowie per E-Mail an friedhof@stadt-hof.de erreichbar. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass persönliche Vorsprachen bei kommunalen Anliegen oft besser mit Termin funktionieren, weil so Wartezeiten vermieden werden. Wer also Fragen zu Grabarten, Beisetzungen, Verlängerungen, allgemeinen Friedhofsangelegenheiten oder zum Ablauf im Trauerfall hat, sollte die Verwaltung vorab kontaktieren. Gerade bei sensiblen Themen ist ein direkter, gut vorbereiteter Kontakt sinnvoll, weil sich dadurch viele organisatorische Schritte schneller und ruhiger klären lassen. Der Friedhof Hof ist damit nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein gut strukturierter kommunaler Servicepunkt, an dem die Stadt Hof Informationen, Zuständigkeiten und praktische Unterstützung zusammenführt. ([hof.de](https://www.hof.de/rathaus-service/rathaus/oeffnungszeiten?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Wer den Friedhof Hof mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen möchte, findet eine gute Anbindung über mehrere Buslinien. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße die Linien 3, 4 und 21; die passende Haltestelle heißt Schleizer Straße, Friedhof. Für das Krematorium werden die Linien 3 und 21 mit der Haltestelle Zoo genannt. Das ist besonders praktisch für Trauergäste, ältere Besucher oder Menschen, die bewusst auf das Auto verzichten möchten. Auch für die Anreise mit dem Pkw ist die Lage an der Plauener Straße gut beschrieben: Die Stadt Hof führt auf ihrer Parkübersicht einen Plauener-Straße-Parkplatz mit 150 Plätzen auf und weist zusätzlich zwei Behindertenstellplätze direkt am Haupteingang des Friedhofs sowie zwei weitere am Parkplatz des Krematoriums aus. Für größere Gruppen sind außerdem Busparkplätze in der Plauener Straße verzeichnet. Diese Angaben machen deutlich, dass die Anlage nicht nur historisch bedeutsam, sondern auch praktisch erschlossen ist. Der Volksbund kennzeichnet den Friedhofsbereich an der Plauener Straße außerdem als barrierefrei und mit öffentlichem WC ausgestattet, was den Besuch für viele Menschen erleichtert. Gerade bei einem Friedhof ist gute Orientierung ein wesentlicher Bestandteil von Würde und Zugänglichkeit: Wer weiß, wo er parken kann, welche Haltestelle passt und wo der richtige Zugang liegt, kann seinen Besuch ruhiger und ohne unnötige Hektik planen. Deshalb sind Lageplan, Busverbindungen und Parkplatzangaben für den Friedhof Hof keine Nebensache, sondern ein zentraler Teil der Besucherinformation. ([hof.de](https://www.hof.de/fileadmin/user_upload/rathaus_service/buergerservice/einwohnermeldeamt/Friedhofsbrosch-re_26_09_2013.pdf))
Geschichte des Friedhofs an der Plauener Straße
Die Geschichte des Friedhofs Hof ist eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden. In der historischen Darstellung der Stadt Hof wird beschrieben, dass man im Mittelalter zunächst in unmittelbarer Nähe von Kirchen und Kapellen bestattete, etwa bei Sankt Lorenz oder später auch im Bereich der Michaeliskirche. Mit dem Wachstum der Stadt reichten diese alten Begräbnisplätze jedoch nicht mehr aus. Im 18. und 19. Jahrhundert stieg die Bevölkerungszahl stark an, die vorhandenen Friedhöfe wurden überfüllt, und man musste die Belegungsintervalle immer weiter verkürzen. In dieser Phase entstanden mehrere Ersatzlösungen, unter anderem 1759 eine Dependance des Lorenzfriedhofs und 1863 eine neue Anlage am Sophienberg. Auch diese Friedhöfe wurden aber bald zu klein. Erst 1878 fand Hof die dauerhafte Lösung an der Plauener Straße. Der neue Standort lag damals weit vor der Stadt, bot viel Platz und konnte nach Bedarf erweitert werden. 1906 wurde der alte Friedhof an der Lorenzkirche zum Lorenzpark umgestaltet, 1910 der Sophienberger Friedhof zum Wittelsbacher Park. Der Friedhof an der Plauener Straße blieb als dauerhafte Bestattungsstätte bestehen und wurde 1928/29 mit einem repräsentativen Krematorium ergänzt. Eine weitere wichtige Zäsur folgte 1973, als die gesamte Anlage wegen der Vielzahl historisch und künstlerisch wertvoller Grabdenkmale, der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal ausgewiesen wurde. Damit ist der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der Bestattung, sondern auch ein dokumentiertes Stück Stadtgeschichte, das die Entwicklung von Hof vom kirchennahen Begräbnisplatz zur modernen kommunalen Friedhofsanlage anschaulich sichtbar macht. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Grabarten, Urnenbereiche und Krematorium
Für viele Angehörige ist die Frage nach der richtigen Grabart ein entscheidender Punkt. Der städtische Friedhof an der Plauener Straße bietet hier eine ungewöhnlich breite Auswahl, die unterschiedliche Bedürfnisse und familiäre Situationen abdeckt. Laut Stadt Hof gehören dazu Reihengräber, Anlagengrabstätten zu einem oder mehreren Sargplätzen, Familiengrabstätten zu 2, 4 oder 6 Sargplätzen sowie verschiedene Formen von Urnenwahlgrabstätten. Zu den Urnenformen zählen Urnenanlagestellen, Urnenstellen, Urnenmauernischen, Stelennischen und Wandnischen am Krematoriumsgebäude. Hinzu kommen Urnengräber im neuen Urnenhain, ein Urnengarten und eine Urnengemeinschaftsanlage. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie unterschiedliche Formen von Erinnerung, Pflegeaufwand und Grabgestaltung ermöglicht. Wer eine eher klassische Sargbestattung wünscht, findet ebenso passende Möglichkeiten wie Familien, die eine Urnenlösung mit klarer Struktur bevorzugen. Dass sich am Standort auch ein Krematorium befindet, ist ein weiterer zentraler Punkt: Es prägt den Charakter der gesamten Anlage und erklärt, warum der Friedhof Hof für viele Menschen in der Region ein wichtiger Anlaufpunkt ist. Die historische Bedeutung wird zusätzlich durch den Denkmalschutz unterstrichen. Die Stadt Hof hebt hervor, dass die Anlage nicht nur wegen ihrer Gesamtwirkung, sondern auch wegen der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal gilt. Das bedeutet für Besucher und Angehörige, dass hier Funktion, Geschichte und Gestaltung eng miteinander verbunden sind. Der Friedhof ist damit kein austauschbarer Ort, sondern eine gewachsene, in sich geschlossene Anlage mit eigenem Charakter, klaren Grabformen und einer sehr bewussten städtebaulichen Einbettung. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Kriegsgräber, Ehrenfelder und Gedenken
Eine der eindrucksvollsten Besonderheiten des Friedhofs Hof sind die Kriegsgräber und Ehrenfelder, die den Ort zugleich zu einer Gedenkstätte machen. Die Stadt Hof beschreibt, dass auf dem Friedhof an der Plauener Straße insgesamt fast 1.000 Grabstellen unterhalten und gepflegt werden, in denen Soldaten, Bombenopfer und Heimatvertriebene ihre letzte Ruhe gefunden haben. Besonders hervorgehoben werden Grabfeld XIV mit 123 Kriegsgräbern des Ersten Weltkriegs, Grabfeld XV für Gefallene und Verstorbene des Zweiten Weltkriegs sowie Grabfeld XII, auf dem 234 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hof beigesetzt sind, die bei den alliierten Bombenangriffen im Februar und April 1945 ums Leben kamen. Der Volksbund ergänzt dieses Bild mit weiteren Zahlen: Dort ist von einer Gesamtbelegung von 979 Toten die Rede; außerdem wird eine Anlage für die 360 Bombenopfer erwähnt, ein Grabfeld für 123 Soldaten des Ersten Weltkriegs sowie zwei Grabfelder für 459 überwiegend im Lazarett verstorbene Soldaten und Ausländer des Zweiten Weltkriegs. Die Gräberfelder werden durch die Stadt Hof gepflegt, unterstützt von der Reservistenkameradschaft Hof, die in mehreren Einsätzen Namen und Lebensdaten nachgezogen hat. Diese Details zeigen, dass der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der individuellen Trauer ist, sondern auch ein Ort des kollektiven historischen Gedächtnisses. Der Friedhof vermittelt damit eine doppelte Botschaft: persönliches Erinnern an Verstorbene und öffentliches Bewahren von Geschichte. Wer die Anlage besucht, begegnet nicht nur gepflegten Grabreihen, sondern einem dokumentierten Teil der Stadt- und Kriegsgeschichte. Gerade diese Verbindung aus würdevoller Pflege, historischer Verantwortung und sichtbarer Erinnerung macht den Friedhof Hof für viele Menschen zu einem besonderen Ort in der Stadt. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Friedhofsplan, Kontakt und praktische Hinweise
Für alle, die den Friedhof Hof zum ersten Mal besuchen oder eine bestimmte Grabstelle suchen, ist der offizielle Friedhofsplan besonders wertvoll. Die Stadt Hof stellt den Friedhofsplan für die Plauener Straße als Download zur Verfügung; dort sind Feldnummern, Wegeführungen und die wichtigsten Bereiche des Geländes eingezeichnet. Das ist hilfreich bei der Orientierung auf einer großen, gewachsenen Anlage, gerade wenn man Trauerfeiern, Pflegebesuche oder einfach stille Besuche plant. Ebenso wichtig sind die praktischen Kontaktdaten: Die Friedhofsverwaltung Hof sitzt in der Plauener Straße 1, Telefonnummer 09281 / 815 - 1750, E-Mail friedhof@stadt-hof.de. Wer organisatorische Fragen klären möchte, kann dort Auskünfte zu Beisetzungen, Grabarten, Verlängerungen oder allgemeinen Friedhofsangelegenheiten erhalten. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof beschreibt außerdem den üblichen Ablauf im Sterbefall: Zuerst wird der Arzt verständigt, dann werden Angehörige informiert, anschließend folgen Bestatter, Standesamt und Friedhofsverwaltung; dort werden Art und Zeitpunkt der Trauerfeier, die Bestattung, die Grabwahl und gegebenenfalls eine Aufbahrung abgestimmt. Dieser Ablauf zeigt, wie wichtig die koordinierte Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Bestattungshaus und Friedhofsverwaltung ist. Wer den Friedhof Hof also nicht nur als Suchbegriff, sondern konkret als Ort in Hof plant, sollte sich vorab den Lageplan ansehen, die Öffnungszeiten prüfen und bei Bedarf die Verwaltung kontaktieren. So wird der Besuch besser vorbereitet, die Anfahrt klarer und der Aufenthalt ruhiger. In einer Stadt mit drei Friedhöfen hilft diese Vorbereitung zusätzlich, den richtigen Standort zu wählen: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße mit Krematorium, den Friedhof in Moschendorf oder den israelitischen Friedhof. Gerade deshalb sind Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten und Anfahrt Suchbegriffe, die in der Praxis eng zusammengehören. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Quellen:
Friedhof Hof | Öffnungszeiten & Lageplan
Der Friedhof Hof an der Plauener Straße ist der zentrale städtische Hauptfriedhof der Stadt Hof und zugleich ein Ort mit starkem historisch-kulturellem Gewicht. Die Stadt Hof führt an der Plauener Straße nicht nur den denkmalgeschützten Hauptfriedhof mit Krematorium, sondern auch eine Anlage, die seit 1878 als dauerhafte Lösung für die Bestattungssituation der wachsenden Stadt genutzt wird. Heute steht die Anlage für Ruhe, Orientierung und würdiges Gedenken; zugleich ist sie ein wichtiger Anlaufpunkt für Beisetzungen, Trauerfeiern und die Pflege von Grabstätten. Wer nach Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier die gebündelten Informationen zu Besuchszeiten, Verwaltung, Parken und den wichtigsten Grabarten. Zusätzlich zeigt die offizielle Stadtverwaltung, dass Hof insgesamt drei Friedhöfe hat: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße, den ehemaligen Dorffriedhof in Moschendorf und den israelitischen Friedhof. Für Besucher ist deshalb besonders wichtig, den richtigen Standort zu wählen und bei der Planung den Friedhofsplan sowie die Öffnungszeiten im Blick zu behalten. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Öffnungszeiten und Friedhofsverwaltung in Hof
Die Öffnungszeiten sind für viele Besucherinnen und Besucher der erste Orientierungspunkt, wenn sie den Friedhof Hof aufsuchen möchten. Die Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße klare saisonale Zeiten: Vom 1. April bis zum 31. Oktober ist die Anlage täglich von 07:00 bis 20:30 Uhr geöffnet, vom 1. November bis zum 31. März täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr. Das ist hilfreich für alle, die Gräber pflegen, Blumen ablegen, an einer Beisetzung teilnehmen oder einfach einen stillen Besuch planen. Die Friedhofsverwaltung selbst sitzt an der Plauener Straße 1 in 95028 Hof und ist unter der Telefonnummer 09281 / 815 - 1750 sowie per E-Mail an friedhof@stadt-hof.de erreichbar. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass persönliche Vorsprachen bei kommunalen Anliegen oft besser mit Termin funktionieren, weil so Wartezeiten vermieden werden. Wer also Fragen zu Grabarten, Beisetzungen, Verlängerungen, allgemeinen Friedhofsangelegenheiten oder zum Ablauf im Trauerfall hat, sollte die Verwaltung vorab kontaktieren. Gerade bei sensiblen Themen ist ein direkter, gut vorbereiteter Kontakt sinnvoll, weil sich dadurch viele organisatorische Schritte schneller und ruhiger klären lassen. Der Friedhof Hof ist damit nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein gut strukturierter kommunaler Servicepunkt, an dem die Stadt Hof Informationen, Zuständigkeiten und praktische Unterstützung zusammenführt. ([hof.de](https://www.hof.de/rathaus-service/rathaus/oeffnungszeiten?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Wer den Friedhof Hof mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen möchte, findet eine gute Anbindung über mehrere Buslinien. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof nennt für den Friedhof an der Plauener Straße die Linien 3, 4 und 21; die passende Haltestelle heißt Schleizer Straße, Friedhof. Für das Krematorium werden die Linien 3 und 21 mit der Haltestelle Zoo genannt. Das ist besonders praktisch für Trauergäste, ältere Besucher oder Menschen, die bewusst auf das Auto verzichten möchten. Auch für die Anreise mit dem Pkw ist die Lage an der Plauener Straße gut beschrieben: Die Stadt Hof führt auf ihrer Parkübersicht einen Plauener-Straße-Parkplatz mit 150 Plätzen auf und weist zusätzlich zwei Behindertenstellplätze direkt am Haupteingang des Friedhofs sowie zwei weitere am Parkplatz des Krematoriums aus. Für größere Gruppen sind außerdem Busparkplätze in der Plauener Straße verzeichnet. Diese Angaben machen deutlich, dass die Anlage nicht nur historisch bedeutsam, sondern auch praktisch erschlossen ist. Der Volksbund kennzeichnet den Friedhofsbereich an der Plauener Straße außerdem als barrierefrei und mit öffentlichem WC ausgestattet, was den Besuch für viele Menschen erleichtert. Gerade bei einem Friedhof ist gute Orientierung ein wesentlicher Bestandteil von Würde und Zugänglichkeit: Wer weiß, wo er parken kann, welche Haltestelle passt und wo der richtige Zugang liegt, kann seinen Besuch ruhiger und ohne unnötige Hektik planen. Deshalb sind Lageplan, Busverbindungen und Parkplatzangaben für den Friedhof Hof keine Nebensache, sondern ein zentraler Teil der Besucherinformation. ([hof.de](https://www.hof.de/fileadmin/user_upload/rathaus_service/buergerservice/einwohnermeldeamt/Friedhofsbrosch-re_26_09_2013.pdf))
Geschichte des Friedhofs an der Plauener Straße
Die Geschichte des Friedhofs Hof ist eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden. In der historischen Darstellung der Stadt Hof wird beschrieben, dass man im Mittelalter zunächst in unmittelbarer Nähe von Kirchen und Kapellen bestattete, etwa bei Sankt Lorenz oder später auch im Bereich der Michaeliskirche. Mit dem Wachstum der Stadt reichten diese alten Begräbnisplätze jedoch nicht mehr aus. Im 18. und 19. Jahrhundert stieg die Bevölkerungszahl stark an, die vorhandenen Friedhöfe wurden überfüllt, und man musste die Belegungsintervalle immer weiter verkürzen. In dieser Phase entstanden mehrere Ersatzlösungen, unter anderem 1759 eine Dependance des Lorenzfriedhofs und 1863 eine neue Anlage am Sophienberg. Auch diese Friedhöfe wurden aber bald zu klein. Erst 1878 fand Hof die dauerhafte Lösung an der Plauener Straße. Der neue Standort lag damals weit vor der Stadt, bot viel Platz und konnte nach Bedarf erweitert werden. 1906 wurde der alte Friedhof an der Lorenzkirche zum Lorenzpark umgestaltet, 1910 der Sophienberger Friedhof zum Wittelsbacher Park. Der Friedhof an der Plauener Straße blieb als dauerhafte Bestattungsstätte bestehen und wurde 1928/29 mit einem repräsentativen Krematorium ergänzt. Eine weitere wichtige Zäsur folgte 1973, als die gesamte Anlage wegen der Vielzahl historisch und künstlerisch wertvoller Grabdenkmale, der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal ausgewiesen wurde. Damit ist der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der Bestattung, sondern auch ein dokumentiertes Stück Stadtgeschichte, das die Entwicklung von Hof vom kirchennahen Begräbnisplatz zur modernen kommunalen Friedhofsanlage anschaulich sichtbar macht. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Grabarten, Urnenbereiche und Krematorium
Für viele Angehörige ist die Frage nach der richtigen Grabart ein entscheidender Punkt. Der städtische Friedhof an der Plauener Straße bietet hier eine ungewöhnlich breite Auswahl, die unterschiedliche Bedürfnisse und familiäre Situationen abdeckt. Laut Stadt Hof gehören dazu Reihengräber, Anlagengrabstätten zu einem oder mehreren Sargplätzen, Familiengrabstätten zu 2, 4 oder 6 Sargplätzen sowie verschiedene Formen von Urnenwahlgrabstätten. Zu den Urnenformen zählen Urnenanlagestellen, Urnenstellen, Urnenmauernischen, Stelennischen und Wandnischen am Krematoriumsgebäude. Hinzu kommen Urnengräber im neuen Urnenhain, ein Urnengarten und eine Urnengemeinschaftsanlage. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie unterschiedliche Formen von Erinnerung, Pflegeaufwand und Grabgestaltung ermöglicht. Wer eine eher klassische Sargbestattung wünscht, findet ebenso passende Möglichkeiten wie Familien, die eine Urnenlösung mit klarer Struktur bevorzugen. Dass sich am Standort auch ein Krematorium befindet, ist ein weiterer zentraler Punkt: Es prägt den Charakter der gesamten Anlage und erklärt, warum der Friedhof Hof für viele Menschen in der Region ein wichtiger Anlaufpunkt ist. Die historische Bedeutung wird zusätzlich durch den Denkmalschutz unterstrichen. Die Stadt Hof hebt hervor, dass die Anlage nicht nur wegen ihrer Gesamtwirkung, sondern auch wegen der Friedhofskapelle des 19. Jahrhunderts und des Krematoriums der 1920er-Jahre als Baudenkmal gilt. Das bedeutet für Besucher und Angehörige, dass hier Funktion, Geschichte und Gestaltung eng miteinander verbunden sind. Der Friedhof ist damit kein austauschbarer Ort, sondern eine gewachsene, in sich geschlossene Anlage mit eigenem Charakter, klaren Grabformen und einer sehr bewussten städtebaulichen Einbettung. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Kriegsgräber, Ehrenfelder und Gedenken
Eine der eindrucksvollsten Besonderheiten des Friedhofs Hof sind die Kriegsgräber und Ehrenfelder, die den Ort zugleich zu einer Gedenkstätte machen. Die Stadt Hof beschreibt, dass auf dem Friedhof an der Plauener Straße insgesamt fast 1.000 Grabstellen unterhalten und gepflegt werden, in denen Soldaten, Bombenopfer und Heimatvertriebene ihre letzte Ruhe gefunden haben. Besonders hervorgehoben werden Grabfeld XIV mit 123 Kriegsgräbern des Ersten Weltkriegs, Grabfeld XV für Gefallene und Verstorbene des Zweiten Weltkriegs sowie Grabfeld XII, auf dem 234 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hof beigesetzt sind, die bei den alliierten Bombenangriffen im Februar und April 1945 ums Leben kamen. Der Volksbund ergänzt dieses Bild mit weiteren Zahlen: Dort ist von einer Gesamtbelegung von 979 Toten die Rede; außerdem wird eine Anlage für die 360 Bombenopfer erwähnt, ein Grabfeld für 123 Soldaten des Ersten Weltkriegs sowie zwei Grabfelder für 459 überwiegend im Lazarett verstorbene Soldaten und Ausländer des Zweiten Weltkriegs. Die Gräberfelder werden durch die Stadt Hof gepflegt, unterstützt von der Reservistenkameradschaft Hof, die in mehreren Einsätzen Namen und Lebensdaten nachgezogen hat. Diese Details zeigen, dass der Friedhof Hof nicht nur ein Ort der individuellen Trauer ist, sondern auch ein Ort des kollektiven historischen Gedächtnisses. Der Friedhof vermittelt damit eine doppelte Botschaft: persönliches Erinnern an Verstorbene und öffentliches Bewahren von Geschichte. Wer die Anlage besucht, begegnet nicht nur gepflegten Grabreihen, sondern einem dokumentierten Teil der Stadt- und Kriegsgeschichte. Gerade diese Verbindung aus würdevoller Pflege, historischer Verantwortung und sichtbarer Erinnerung macht den Friedhof Hof für viele Menschen zu einem besonderen Ort in der Stadt. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
Friedhofsplan, Kontakt und praktische Hinweise
Für alle, die den Friedhof Hof zum ersten Mal besuchen oder eine bestimmte Grabstelle suchen, ist der offizielle Friedhofsplan besonders wertvoll. Die Stadt Hof stellt den Friedhofsplan für die Plauener Straße als Download zur Verfügung; dort sind Feldnummern, Wegeführungen und die wichtigsten Bereiche des Geländes eingezeichnet. Das ist hilfreich bei der Orientierung auf einer großen, gewachsenen Anlage, gerade wenn man Trauerfeiern, Pflegebesuche oder einfach stille Besuche plant. Ebenso wichtig sind die praktischen Kontaktdaten: Die Friedhofsverwaltung Hof sitzt in der Plauener Straße 1, Telefonnummer 09281 / 815 - 1750, E-Mail friedhof@stadt-hof.de. Wer organisatorische Fragen klären möchte, kann dort Auskünfte zu Beisetzungen, Grabarten, Verlängerungen oder allgemeinen Friedhofsangelegenheiten erhalten. Die offizielle Broschüre der Stadt Hof beschreibt außerdem den üblichen Ablauf im Sterbefall: Zuerst wird der Arzt verständigt, dann werden Angehörige informiert, anschließend folgen Bestatter, Standesamt und Friedhofsverwaltung; dort werden Art und Zeitpunkt der Trauerfeier, die Bestattung, die Grabwahl und gegebenenfalls eine Aufbahrung abgestimmt. Dieser Ablauf zeigt, wie wichtig die koordinierte Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Bestattungshaus und Friedhofsverwaltung ist. Wer den Friedhof Hof also nicht nur als Suchbegriff, sondern konkret als Ort in Hof plant, sollte sich vorab den Lageplan ansehen, die Öffnungszeiten prüfen und bei Bedarf die Verwaltung kontaktieren. So wird der Besuch besser vorbereitet, die Anfahrt klarer und der Aufenthalt ruhiger. In einer Stadt mit drei Friedhöfen hilft diese Vorbereitung zusätzlich, den richtigen Standort zu wählen: den Hauptfriedhof an der Plauener Straße mit Krematorium, den Friedhof in Moschendorf oder den israelitischen Friedhof. Gerade deshalb sind Friedhof Hof, Lageplan, Öffnungszeiten und Anfahrt Suchbegriffe, die in der Praxis eng zusammengehören. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/kommunales-planen-und-bauen/gruenanlagen/friedhoefe))
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