St. Marien
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Hof

Lorenzstraße 1, 95028 Hof, Deutschland

St. Marien | Geschichte & Anfahrt

St. Marien in Hof ist weit mehr als nur eine Kirche in der Altstadt. Die katholische Stadtpfarrkirche liegt zentral am Bernhard-Lichtenberg-Platz und bildet den optischen Abschluss der Hofer Altstadt. Wer Hof erkundet, stößt an dieser Stelle auf einen Ort, an dem Stadtgeschichte, Glauben, Architektur und Erinnerung eng miteinander verbunden sind. Die offizielle Stadtseite ordnet St. Marien gemeinsam mit den anderen zentralen Kirchen als wichtigen Teil des historischen Stadtkerns ein, während die Pfarrei Bernhard Lichtenberg die Kirche als lebendigen Gottesdienstort mit klaren Kontakt- und Anfahrtsdaten führt. Damit ist St. Marien sowohl für Einheimische als auch für Besucher, die sich für Kirchenarchitektur, Stadtgeschichte oder stille Orte im Zentrum interessieren, ein naheliegendes Ziel. Besonders spannend ist die Verbindung aus historischer Bedeutung, neugotischer Formensprache und der bis heute aktiven liturgischen Nutzung. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Dieser Text führt die wichtigsten Suchanliegen zusammen, die Menschen bei einer Kirche wie St. Marien typischerweise haben: Geschichte, Lage, Parken, Gottesdienstzeiten, Ausstattung und die besondere Rolle Bernhard Lichtenbergs. Genau diese Themen prägen auch das Bild der Kirche in Hof. Denn St. Marien ist nicht nur ein Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, sondern ein Ort, an dem regelmäßige Eucharistiefeiern, Beichte und stille Anbetung stattfinden. Gleichzeitig ist sie ein Blickfang in der Altstadt und ein fester Punkt in Stadtführungen und historischen Rundgängen. Wer sich also fragt, was St. Marien in Hof ausmacht, bekommt hier eine sachliche, aber gut lesbare Orientierung mit echten Fakten, konkreten Anlaufstellen und einem Blick auf das, was Besucher vor Ort tatsächlich erwartet. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Geschichte der St. Marienkirche in Hof

Die Geschichte von St. Marien beginnt mit dem Wandel der katholischen Gemeinde in Hof. Nach der Reformation blieb Hof über lange Zeit eine überwiegend evangelische Stadt; erst im 19. Jahrhundert entstand wieder eine sichtbare katholische Gemeinde. Die Stadt Hof beschreibt, dass nach dem Anschluss an Bayern im Jahr 1810 katholische Arbeiter aus Böhmen und dem Frankenwald sowie bayerische Beamte in die Stadt kamen und so die Grundlage für neues katholisches Leben legten. Zunächst wurden Gottesdienste in provisorischen Räumen gefeiert, unter anderem im Zollgebäude und in einer Kapelle in der Karolinenstraße. Als die Gemeinde wuchs, entschloss sie sich zum Bau einer eigenen Kirche. Die Stadt Hof nennt für den Neubau das Jahr 1864 und beschreibt St. Marien als neugotische Kirche nach Plänen des Regensburger Dombaumeisters Denzinger. Der Nordoberfränkische Verein ergänzt, dass der Bau der Marienkirche von 1864 bis 1877 erfolgte und das Gotteshaus in exponierter Lage in der Altstadt entstand. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Besonders wichtig für das historische Verständnis ist der Ort selbst. St. Marien wurde auf dem Gelände des ehemaligen Gasthofs zur goldenen Sonne errichtet, und der heutige Sonnenplatz erinnert noch an diese Vorgeschichte. Die Kirche steht damit nicht zufällig mitten im Altstadtraum, sondern an einem Standort, der den Übergang zwischen kirchlichem Leben, städtischer Entwicklung und historischer Erinnerung markiert. In der offiziellen Darstellung der Stadt Hof wird St. Marien als katholische Hauptkirche und als eine der jüngsten Kirchen der Stadt beschrieben, zugleich aber als Bauwerk mit besonderer Ausstrahlung und künstlerischer Geschlossenheit. Dass der Platz vor der Kirche 2013 in Bernhard-Lichtenberg-Platz umbenannt wurde, zeigt außerdem, wie eng die Geschichte des Bauwerks mit dem lokalen Gedächtnis verbunden ist. Die Kirche ist also nicht nur ein Sakralbau, sondern auch ein sichtbares Zeugnis des katholischen Neubeginns in Hof und der späteren Entwicklung der Stadtmitte. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Lage, Anfahrt und Parken in der Hofer Altstadt

Wer St. Marien besuchen möchte, findet die Kirche an einer sehr zentralen Stelle in Hof. Die offizielle Seite der Pfarrei nennt als Adresse Bernhard-Lichtenberg-Platz 2, 95028 Hof, und beschreibt die Marienkirche als zentral in der Hofer Altstadt gelegen. Das Pfarrbüro an der Marienkirche befindet sich direkt daneben am Bernhard-Lichtenberg-Platz 1. Für Besucher ist diese Lage besonders praktisch, weil sich die Kirche gut mit einem Stadtrundgang verbinden lässt. Die Stadt Hof betont generell, dass die wichtigsten Kirchen direkt im Zentrum liegen und wie an einer Perlenkette angeordnet sind; St. Marien bildet dabei den optischen Abschluss der Altstadt. Diese Lage macht die Kirche nicht nur leicht auffindbar, sondern auch zu einem natürlichen Ausgangs- oder Endpunkt für einen Spaziergang durch das historische Zentrum. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/?utm_source=openai))

Auch das Parken in Hof ist für einen Innenstadtbesuch gut organisiert. Die Stadt Hof nennt über 2.200 Parkplätze in der Innenstadt und unmittelbaren Nähe des Zentrums und verweist auf verschiedene Parkoptionen für kurze und längere Aufenthalte. Für Besucher von St. Marien sind vor allem die Innenstadtparkplätze interessant, etwa das Parkhaus Altstadt-Passage mit 540 Plätzen, der Parkplatz Poststraße mit 125 Plätzen oder der Parkplatz Kreuzsteinstraße mit 130 Plätzen. Hinzu kommen Kurzparkzonen, Langzeitmöglichkeiten und einzelne Schwerbehindertenstellplätze, darunter ein Platz an der Kreuzsteinstraße Ecke Marienstraße. Wer also St. Marien mit dem Auto ansteuert, findet in der Altstadt und rund um das Zentrum mehrere realistische Möglichkeiten, ohne lange suchen zu müssen. Für einen entspannten Besuch lohnt es sich dennoch, die Innenstadtlage einzuplanen und etwas Zeit für den Fußweg durch die Altstadt einzu­rechnen. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))

Gottesdienstzeiten, Beichte und Kontakt zur Pfarrei

St. Marien ist nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern ein aktiver Gottesdienstort. Die offizielle Gottesdienstseite nennt feste Zeiten für die Woche und damit eine klare Orientierung für Besucher, die einen Gottesdienst besuchen oder die Kirche in einer ruhigen liturgischen Atmosphäre erleben möchten. Sonntags beginnt der Pfarrgottesdienst um 10.00 Uhr, am Abend folgt um 18.30 Uhr die Eucharistiefeier. Montags und dienstags gibt es jeweils um 18.30 Uhr Eucharistiefeier, mittwochs und freitags um 9.00 Uhr, donnerstags um 18.30 Uhr mit anschließender Eucharistischer Anbetung. Samstags ist um 15.00 Uhr Beichtgelegenheit. Zusätzlich verweist die Pfarrei darauf, dass weitere Gottesdienste in der aktuellen Gottesdienstordnung veröffentlicht werden. Damit bietet St. Marien ein regelmäßig gepflegtes liturgisches Leben, das sich über die Woche verteilt und sowohl für die Gemeinde als auch für Gäste verlässlich planbar ist. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Für die praktische Orientierung sind auch die Kontaktdaten wichtig. Das Katholische Pfarramt Bernhard Lichtenberg befindet sich in der Nailaer Straße 7 in 95030 Hof, während das Büro an der Marienkirche direkt am Bernhard-Lichtenberg-Platz 1 liegt. Die Pfarrei führt eine zentrale Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse für allgemeine Anfragen. Für Besucher bedeutet das: Wer Informationen zu Taufen, Beichte, Trauerfällen, Erstkommunion, Hochzeiten oder seelsorglichen Gesprächen braucht, findet auf der offiziellen Seite eine klare kirchliche Anlaufstelle. Die Marienkirche ist damit nicht nur ein Ziel für Architekturfreunde, sondern auch ein Ort, an dem konkrete kirchliche Begleitung stattfindet. Diese Kombination aus geschichtlicher Bedeutung und gegenwärtiger Gemeindepraxis macht die Kirche im Alltag Hofs besonders relevant. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Ausstattung, Orgel und Bernhard Lichtenberg

Im Inneren von St. Marien zeigt sich die Kirche als sorgfältig gestalteter, in sich geschlossener Sakralraum. Die offizielle Geschichtsseite beschreibt Seitenaltäre mit zahlreichen Heiligenfiguren und nennt unter anderem Georg, Laurentius, Nikolaus, Antonius, Aloisius, Maria Magdalena, Bernhard, Bonaventura, Otto, Klara sowie Herz-Mariä- und Herz-Jesu-Darstellungen. In den Chorfenstern erscheinen die Apostel Petrus und Paulus sowie die Bistumspatrone Heinrich und Kunigunde. Hinzu kommen weitere Bilder und Statuen, darunter Katharina, Franziskus, der Erzengel Michael, Maria Immaculata und eine Kreuzigungsgruppe. Diese Ausstattung macht deutlich, dass St. Marien nicht auf einen einzelnen Blickpunkt reduziert werden kann, sondern als durchkomponierter Raum erlebt werden will. Wer die Kirche betritt, sieht nicht nur einen Altarraum, sondern ein bewusst gestaltetes theologisches und künstlerisches Gesamtbild, das den neugotischen Anspruch des 19. Jahrhunderts bis heute sichtbar erhält. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))

Zu den besonders erwähnenswerten Elementen gehören auch das Vortagekreuz von Backmund, das als Baum des Lebens gedeutet wird, sowie der Ambo von Klaus Backmund. An einer Säule auf der linken Seite der Kirche steht die Büste des Berliner Dompropstes Bernhard Lichtenberg, der 1996 seliggesprochen wurde und in Hof auf dem Transport nach Dachau starb. Der Innenraum ist damit nicht nur kunsthistorisch interessant, sondern zugleich ein Ort des Gedenkens. Der Nordoberfränkische Verein verweist außerdem ausdrücklich auf die Steinmeyer-Orgel von 1885 als bemerkenswertes Ausstattungsstück. Zusammen mit dem Gedenkort für Bernhard Lichtenberg entsteht ein Raum, der Musik, Liturgie und Erinnerung auf besondere Weise verbindet. Für Besucher, die Kirchenräume nicht nur fotografieren, sondern verstehen wollen, ist gerade diese Verbindung aus Ausstattung, Orgel und Biografie ein wesentlicher Teil des Reizes von St. Marien. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))

Fotomotive, Altstadt und Rundgang rund um St. Marien

St. Marien ist auch als Fotomotiv interessant, weil die Kirche an einer städtebaulich markanten Stelle liegt. Die Stadt Hof beschreibt sie als optischen Abschluss der Altstadt, und von der historischen Innenstadt aus ist sie ein prägendes Bauwerk zwischen Bismarck- und Lorenzstraße. Wer die Altstadt zu Fuß erkundet, nimmt die Kirche meist als ruhigen Kontrast zu den Einkaufsstraßen und dem lebhaften Zentrum wahr. Genau dieser Gegensatz macht gute Fotos aus: Die neugotische Fassade, der Bernhard-Lichtenberg-Platz und die Einbettung in die Altstadt geben Motive, die sowohl architektonisch als auch atmosphärisch stark sind. Die Stadt Hof nennt St. Marien zudem als Teil jener zentralen Kirchen, die sich wie eine Perlenkette durch die Innenstadt ziehen. Das bedeutet für Besucher: Schon der Weg zur Kirche ist Teil des Erlebnisses, weil er die besondere Struktur der Hofer Innenstadt sichtbar macht. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Auch für Spaziergänge bietet St. Marien einen guten Ausgangspunkt. Die Stadt Hof weist darauf hin, dass die Marienkirche bei Stadtführungen und touristischen Rundgängen eine wichtige Rolle spielt; sogar die winterliche Lichtla-Führung startet am Kirchenportal der Marienkirche. Von hier aus lässt sich der Blick weiter zur Altstadt, zum Rathausturm oder zu anderen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt lenken. Wer Hof erstmals besucht, kann die Kirche mit einem Bummel durch die Altstadt, einem Abstecher zur Lorenzkirche oder einem Blick vom Rathausturm verbinden. Gerade in Kombination mit den historischen Straßen und den umliegenden Plätzen entsteht so ein sehr typischer Hof-Moment: ein kompakter Stadtkern mit kurzer Distanz zwischen Kirche, Einkauf, Geschichte und Aussicht. Für Besucher, die bewusst schöne Blickwinkel suchen, ist St. Marien deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern ein idealer Fixpunkt für den gesamten Altstadtrundgang. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/fuer-touristen/stadtfuehrungen/lichtlafuehrung?utm_source=openai))

Warum St. Marien zu den wichtigsten Kirchen Hofs zählt

Die besondere Stellung von St. Marien ergibt sich aus mehreren Faktoren zugleich. Erstens ist sie die katholische Hauptkirche Hofs und damit ein zentraler Ort des religiösen Lebens in der Stadt. Zweitens gehört sie zu den sichtbarsten Kirchen der Innenstadt und prägt mit ihrer Lage in der Altstadt das Stadtbild. Drittens ist sie historisch eng mit dem Wiederaufleben des katholischen Lebens in Hof verbunden, das nach der Reformation erst im 19. Jahrhundert wieder dauerhaft Fuß fasste. Viertens besitzt sie mit der Steinmeyer-Orgel, den Altären, den Fenstern und der Lichtenberg-Büste eine außergewöhnlich dichte Ausstattung. Die Stadt Hof hebt ausdrücklich hervor, dass nur wenige Kirchen in ihrer äußeren Form und inneren Ausgestaltung so vollständig erhalten sind. Wer also einen Ort sucht, an dem sich Geschichte, Kunst und Gegenwart berühren, findet in St. Marien ein besonders klares Beispiel dafür. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Für Besucher hat das ganz praktische Konsequenzen. St. Marien eignet sich nicht nur für einen kurzen Fotostopp, sondern auch für einen ruhigen, bewussten Besuch mit Zeit für Architektur, Andacht und Stadtbezug. Die verlässlichen Gottesdienstzeiten erleichtern die Planung, die Lage in der Altstadt macht den Weg einfach, und die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind gut dokumentiert. Wer Hof kennenlernen will, sollte St. Marien nicht isoliert betrachten, sondern als Teil eines innerstädtischen Ensembles aus Kirchen, Plätzen und historischen Wegen. Genau darin liegt die Stärke dieser Location: Sie ist kein spektakuläres Einzelobjekt außerhalb der Stadt, sondern ein zentraler, lebendiger und geschichtsträchtiger Ort mitten in Hof. Wer die Hofer Altstadt verstehen möchte, kommt an St. Marien kaum vorbei. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))

Quellen:

  • Stadt Hof – Kirchen in Hof ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))
  • Stadt Hof – Parken in Hof ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Kontakt und Anfahrt ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/?utm_source=openai))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Feste Gottesdienstzeiten ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Geschichte St. Marien ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))
  • Nordoberfränkischer Verein – Tafel 20 Die Marienkirche ([hof-lnv.de](https://www.hof-lnv.de/geschichtstafeln/tafel-20-die-marienkirche?utm_source=openai))
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St. Marien | Geschichte & Anfahrt

St. Marien in Hof ist weit mehr als nur eine Kirche in der Altstadt. Die katholische Stadtpfarrkirche liegt zentral am Bernhard-Lichtenberg-Platz und bildet den optischen Abschluss der Hofer Altstadt. Wer Hof erkundet, stößt an dieser Stelle auf einen Ort, an dem Stadtgeschichte, Glauben, Architektur und Erinnerung eng miteinander verbunden sind. Die offizielle Stadtseite ordnet St. Marien gemeinsam mit den anderen zentralen Kirchen als wichtigen Teil des historischen Stadtkerns ein, während die Pfarrei Bernhard Lichtenberg die Kirche als lebendigen Gottesdienstort mit klaren Kontakt- und Anfahrtsdaten führt. Damit ist St. Marien sowohl für Einheimische als auch für Besucher, die sich für Kirchenarchitektur, Stadtgeschichte oder stille Orte im Zentrum interessieren, ein naheliegendes Ziel. Besonders spannend ist die Verbindung aus historischer Bedeutung, neugotischer Formensprache und der bis heute aktiven liturgischen Nutzung. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Dieser Text führt die wichtigsten Suchanliegen zusammen, die Menschen bei einer Kirche wie St. Marien typischerweise haben: Geschichte, Lage, Parken, Gottesdienstzeiten, Ausstattung und die besondere Rolle Bernhard Lichtenbergs. Genau diese Themen prägen auch das Bild der Kirche in Hof. Denn St. Marien ist nicht nur ein Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, sondern ein Ort, an dem regelmäßige Eucharistiefeiern, Beichte und stille Anbetung stattfinden. Gleichzeitig ist sie ein Blickfang in der Altstadt und ein fester Punkt in Stadtführungen und historischen Rundgängen. Wer sich also fragt, was St. Marien in Hof ausmacht, bekommt hier eine sachliche, aber gut lesbare Orientierung mit echten Fakten, konkreten Anlaufstellen und einem Blick auf das, was Besucher vor Ort tatsächlich erwartet. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Geschichte der St. Marienkirche in Hof

Die Geschichte von St. Marien beginnt mit dem Wandel der katholischen Gemeinde in Hof. Nach der Reformation blieb Hof über lange Zeit eine überwiegend evangelische Stadt; erst im 19. Jahrhundert entstand wieder eine sichtbare katholische Gemeinde. Die Stadt Hof beschreibt, dass nach dem Anschluss an Bayern im Jahr 1810 katholische Arbeiter aus Böhmen und dem Frankenwald sowie bayerische Beamte in die Stadt kamen und so die Grundlage für neues katholisches Leben legten. Zunächst wurden Gottesdienste in provisorischen Räumen gefeiert, unter anderem im Zollgebäude und in einer Kapelle in der Karolinenstraße. Als die Gemeinde wuchs, entschloss sie sich zum Bau einer eigenen Kirche. Die Stadt Hof nennt für den Neubau das Jahr 1864 und beschreibt St. Marien als neugotische Kirche nach Plänen des Regensburger Dombaumeisters Denzinger. Der Nordoberfränkische Verein ergänzt, dass der Bau der Marienkirche von 1864 bis 1877 erfolgte und das Gotteshaus in exponierter Lage in der Altstadt entstand. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Besonders wichtig für das historische Verständnis ist der Ort selbst. St. Marien wurde auf dem Gelände des ehemaligen Gasthofs zur goldenen Sonne errichtet, und der heutige Sonnenplatz erinnert noch an diese Vorgeschichte. Die Kirche steht damit nicht zufällig mitten im Altstadtraum, sondern an einem Standort, der den Übergang zwischen kirchlichem Leben, städtischer Entwicklung und historischer Erinnerung markiert. In der offiziellen Darstellung der Stadt Hof wird St. Marien als katholische Hauptkirche und als eine der jüngsten Kirchen der Stadt beschrieben, zugleich aber als Bauwerk mit besonderer Ausstrahlung und künstlerischer Geschlossenheit. Dass der Platz vor der Kirche 2013 in Bernhard-Lichtenberg-Platz umbenannt wurde, zeigt außerdem, wie eng die Geschichte des Bauwerks mit dem lokalen Gedächtnis verbunden ist. Die Kirche ist also nicht nur ein Sakralbau, sondern auch ein sichtbares Zeugnis des katholischen Neubeginns in Hof und der späteren Entwicklung der Stadtmitte. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Lage, Anfahrt und Parken in der Hofer Altstadt

Wer St. Marien besuchen möchte, findet die Kirche an einer sehr zentralen Stelle in Hof. Die offizielle Seite der Pfarrei nennt als Adresse Bernhard-Lichtenberg-Platz 2, 95028 Hof, und beschreibt die Marienkirche als zentral in der Hofer Altstadt gelegen. Das Pfarrbüro an der Marienkirche befindet sich direkt daneben am Bernhard-Lichtenberg-Platz 1. Für Besucher ist diese Lage besonders praktisch, weil sich die Kirche gut mit einem Stadtrundgang verbinden lässt. Die Stadt Hof betont generell, dass die wichtigsten Kirchen direkt im Zentrum liegen und wie an einer Perlenkette angeordnet sind; St. Marien bildet dabei den optischen Abschluss der Altstadt. Diese Lage macht die Kirche nicht nur leicht auffindbar, sondern auch zu einem natürlichen Ausgangs- oder Endpunkt für einen Spaziergang durch das historische Zentrum. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/?utm_source=openai))

Auch das Parken in Hof ist für einen Innenstadtbesuch gut organisiert. Die Stadt Hof nennt über 2.200 Parkplätze in der Innenstadt und unmittelbaren Nähe des Zentrums und verweist auf verschiedene Parkoptionen für kurze und längere Aufenthalte. Für Besucher von St. Marien sind vor allem die Innenstadtparkplätze interessant, etwa das Parkhaus Altstadt-Passage mit 540 Plätzen, der Parkplatz Poststraße mit 125 Plätzen oder der Parkplatz Kreuzsteinstraße mit 130 Plätzen. Hinzu kommen Kurzparkzonen, Langzeitmöglichkeiten und einzelne Schwerbehindertenstellplätze, darunter ein Platz an der Kreuzsteinstraße Ecke Marienstraße. Wer also St. Marien mit dem Auto ansteuert, findet in der Altstadt und rund um das Zentrum mehrere realistische Möglichkeiten, ohne lange suchen zu müssen. Für einen entspannten Besuch lohnt es sich dennoch, die Innenstadtlage einzuplanen und etwas Zeit für den Fußweg durch die Altstadt einzu­rechnen. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))

Gottesdienstzeiten, Beichte und Kontakt zur Pfarrei

St. Marien ist nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern ein aktiver Gottesdienstort. Die offizielle Gottesdienstseite nennt feste Zeiten für die Woche und damit eine klare Orientierung für Besucher, die einen Gottesdienst besuchen oder die Kirche in einer ruhigen liturgischen Atmosphäre erleben möchten. Sonntags beginnt der Pfarrgottesdienst um 10.00 Uhr, am Abend folgt um 18.30 Uhr die Eucharistiefeier. Montags und dienstags gibt es jeweils um 18.30 Uhr Eucharistiefeier, mittwochs und freitags um 9.00 Uhr, donnerstags um 18.30 Uhr mit anschließender Eucharistischer Anbetung. Samstags ist um 15.00 Uhr Beichtgelegenheit. Zusätzlich verweist die Pfarrei darauf, dass weitere Gottesdienste in der aktuellen Gottesdienstordnung veröffentlicht werden. Damit bietet St. Marien ein regelmäßig gepflegtes liturgisches Leben, das sich über die Woche verteilt und sowohl für die Gemeinde als auch für Gäste verlässlich planbar ist. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Für die praktische Orientierung sind auch die Kontaktdaten wichtig. Das Katholische Pfarramt Bernhard Lichtenberg befindet sich in der Nailaer Straße 7 in 95030 Hof, während das Büro an der Marienkirche direkt am Bernhard-Lichtenberg-Platz 1 liegt. Die Pfarrei führt eine zentrale Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse für allgemeine Anfragen. Für Besucher bedeutet das: Wer Informationen zu Taufen, Beichte, Trauerfällen, Erstkommunion, Hochzeiten oder seelsorglichen Gesprächen braucht, findet auf der offiziellen Seite eine klare kirchliche Anlaufstelle. Die Marienkirche ist damit nicht nur ein Ziel für Architekturfreunde, sondern auch ein Ort, an dem konkrete kirchliche Begleitung stattfindet. Diese Kombination aus geschichtlicher Bedeutung und gegenwärtiger Gemeindepraxis macht die Kirche im Alltag Hofs besonders relevant. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))

Ausstattung, Orgel und Bernhard Lichtenberg

Im Inneren von St. Marien zeigt sich die Kirche als sorgfältig gestalteter, in sich geschlossener Sakralraum. Die offizielle Geschichtsseite beschreibt Seitenaltäre mit zahlreichen Heiligenfiguren und nennt unter anderem Georg, Laurentius, Nikolaus, Antonius, Aloisius, Maria Magdalena, Bernhard, Bonaventura, Otto, Klara sowie Herz-Mariä- und Herz-Jesu-Darstellungen. In den Chorfenstern erscheinen die Apostel Petrus und Paulus sowie die Bistumspatrone Heinrich und Kunigunde. Hinzu kommen weitere Bilder und Statuen, darunter Katharina, Franziskus, der Erzengel Michael, Maria Immaculata und eine Kreuzigungsgruppe. Diese Ausstattung macht deutlich, dass St. Marien nicht auf einen einzelnen Blickpunkt reduziert werden kann, sondern als durchkomponierter Raum erlebt werden will. Wer die Kirche betritt, sieht nicht nur einen Altarraum, sondern ein bewusst gestaltetes theologisches und künstlerisches Gesamtbild, das den neugotischen Anspruch des 19. Jahrhunderts bis heute sichtbar erhält. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))

Zu den besonders erwähnenswerten Elementen gehören auch das Vortagekreuz von Backmund, das als Baum des Lebens gedeutet wird, sowie der Ambo von Klaus Backmund. An einer Säule auf der linken Seite der Kirche steht die Büste des Berliner Dompropstes Bernhard Lichtenberg, der 1996 seliggesprochen wurde und in Hof auf dem Transport nach Dachau starb. Der Innenraum ist damit nicht nur kunsthistorisch interessant, sondern zugleich ein Ort des Gedenkens. Der Nordoberfränkische Verein verweist außerdem ausdrücklich auf die Steinmeyer-Orgel von 1885 als bemerkenswertes Ausstattungsstück. Zusammen mit dem Gedenkort für Bernhard Lichtenberg entsteht ein Raum, der Musik, Liturgie und Erinnerung auf besondere Weise verbindet. Für Besucher, die Kirchenräume nicht nur fotografieren, sondern verstehen wollen, ist gerade diese Verbindung aus Ausstattung, Orgel und Biografie ein wesentlicher Teil des Reizes von St. Marien. ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))

Fotomotive, Altstadt und Rundgang rund um St. Marien

St. Marien ist auch als Fotomotiv interessant, weil die Kirche an einer städtebaulich markanten Stelle liegt. Die Stadt Hof beschreibt sie als optischen Abschluss der Altstadt, und von der historischen Innenstadt aus ist sie ein prägendes Bauwerk zwischen Bismarck- und Lorenzstraße. Wer die Altstadt zu Fuß erkundet, nimmt die Kirche meist als ruhigen Kontrast zu den Einkaufsstraßen und dem lebhaften Zentrum wahr. Genau dieser Gegensatz macht gute Fotos aus: Die neugotische Fassade, der Bernhard-Lichtenberg-Platz und die Einbettung in die Altstadt geben Motive, die sowohl architektonisch als auch atmosphärisch stark sind. Die Stadt Hof nennt St. Marien zudem als Teil jener zentralen Kirchen, die sich wie eine Perlenkette durch die Innenstadt ziehen. Das bedeutet für Besucher: Schon der Weg zur Kirche ist Teil des Erlebnisses, weil er die besondere Struktur der Hofer Innenstadt sichtbar macht. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Auch für Spaziergänge bietet St. Marien einen guten Ausgangspunkt. Die Stadt Hof weist darauf hin, dass die Marienkirche bei Stadtführungen und touristischen Rundgängen eine wichtige Rolle spielt; sogar die winterliche Lichtla-Führung startet am Kirchenportal der Marienkirche. Von hier aus lässt sich der Blick weiter zur Altstadt, zum Rathausturm oder zu anderen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt lenken. Wer Hof erstmals besucht, kann die Kirche mit einem Bummel durch die Altstadt, einem Abstecher zur Lorenzkirche oder einem Blick vom Rathausturm verbinden. Gerade in Kombination mit den historischen Straßen und den umliegenden Plätzen entsteht so ein sehr typischer Hof-Moment: ein kompakter Stadtkern mit kurzer Distanz zwischen Kirche, Einkauf, Geschichte und Aussicht. Für Besucher, die bewusst schöne Blickwinkel suchen, ist St. Marien deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern ein idealer Fixpunkt für den gesamten Altstadtrundgang. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/fuer-touristen/stadtfuehrungen/lichtlafuehrung?utm_source=openai))

Warum St. Marien zu den wichtigsten Kirchen Hofs zählt

Die besondere Stellung von St. Marien ergibt sich aus mehreren Faktoren zugleich. Erstens ist sie die katholische Hauptkirche Hofs und damit ein zentraler Ort des religiösen Lebens in der Stadt. Zweitens gehört sie zu den sichtbarsten Kirchen der Innenstadt und prägt mit ihrer Lage in der Altstadt das Stadtbild. Drittens ist sie historisch eng mit dem Wiederaufleben des katholischen Lebens in Hof verbunden, das nach der Reformation erst im 19. Jahrhundert wieder dauerhaft Fuß fasste. Viertens besitzt sie mit der Steinmeyer-Orgel, den Altären, den Fenstern und der Lichtenberg-Büste eine außergewöhnlich dichte Ausstattung. Die Stadt Hof hebt ausdrücklich hervor, dass nur wenige Kirchen in ihrer äußeren Form und inneren Ausgestaltung so vollständig erhalten sind. Wer also einen Ort sucht, an dem sich Geschichte, Kunst und Gegenwart berühren, findet in St. Marien ein besonders klares Beispiel dafür. ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))

Für Besucher hat das ganz praktische Konsequenzen. St. Marien eignet sich nicht nur für einen kurzen Fotostopp, sondern auch für einen ruhigen, bewussten Besuch mit Zeit für Architektur, Andacht und Stadtbezug. Die verlässlichen Gottesdienstzeiten erleichtern die Planung, die Lage in der Altstadt macht den Weg einfach, und die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind gut dokumentiert. Wer Hof kennenlernen will, sollte St. Marien nicht isoliert betrachten, sondern als Teil eines innerstädtischen Ensembles aus Kirchen, Plätzen und historischen Wegen. Genau darin liegt die Stärke dieser Location: Sie ist kein spektakuläres Einzelobjekt außerhalb der Stadt, sondern ein zentraler, lebendiger und geschichtsträchtiger Ort mitten in Hof. Wer die Hofer Altstadt verstehen möchte, kommt an St. Marien kaum vorbei. ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))

Quellen:

  • Stadt Hof – Kirchen in Hof ([hof.de](https://www.hof.de/leben-erleben/sehenswuerdigkeiten-in-hof/kirchen?utm_source=openai))
  • Stadt Hof – Parken in Hof ([hof.de](https://www.hof.de/bauen-wirtschaft/wirtschaftsstandort-hof/verkehrsanbindung/parken-in-hof))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Kontakt und Anfahrt ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/?utm_source=openai))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Feste Gottesdienstzeiten ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/feste-gottesdienstzeiten))
  • Pfarrei Bernhard Lichtenberg – Geschichte St. Marien ([bernhard-lichtenberg-hof.de](https://bernhard-lichtenberg-hof.de/kirchen/hof--st--marien/geschichte))
  • Nordoberfränkischer Verein – Tafel 20 Die Marienkirche ([hof-lnv.de](https://www.hof-lnv.de/geschichtstafeln/tafel-20-die-marienkirche?utm_source=openai))

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